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Finnetunnel - ICE Neubaustrecke Erfurt Leipzig/Halle

Projektinformationen

Bauherr: DB Netz AG
Bauausführung in ARGE: Wayss & Freytag Ingenieurbau, Max Bögl, PORR
Ausführungsplanung:
Bauzeit: 2007 - 2011

weitere am Bau beteiligte Firmen: Hölscher Wasserbau, Stutz Bau

Links: Structurae.de, Wayss und Freytag , wikipedia.org, Stutz Bau, Gomaco (Sohlbeton)
Bauwerkslage: nördlich von Herrengosserstedt (Google Maps)

Karte Finnetunnel

     

Daten und Fakten Finnetunnel

Bauart: Tunnel mit Tübbingauskleidung
Bauwerkslänge: 2 x 6.970 m Innendurchmesser: 9,60m
Tübbings: 48.000 Stück, 2m breit,
Ausbruchdurchmesser: 10,87m Ausbruchmaterial: 1,40 Mio m³
Überdeckung: max 65,00 m
min 3,00 m
Gleisabstand: 25,00 m
       
Besonderheiten: Der Tunnel wird die ersten 1.500 m mit flüssigkeitsgestützten Schild aufgefahren. Anschließend wird die TBM zur Hartgesteinsmaschine umgebaut. Das Grundwasser wird auf einer Strecke von 4.600 m komplett abgesenkt. Dazu sind Grundwasserbohrungen bis in 80,0 m Tiefe erforderlich.
Investitionsvolumen: 249 Mio. Euro

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Bildergalerie Finnetunnel

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Bauverlauf Finnetunnel

Finnetunnel - 2. Halbjahr 2009

  • Vortrieb Nordröhre am Ostportal durchgebrochen
Finnetunnel
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Finnetunnel - 1. Halbjahr 2009

  • Vortrieb Nord und Südröhre
  • Aushub Ostportal
Finnetunnel
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Finnetunnel - 2. Halbjahr 2008

  • Aufbau TBM für Südröhre - Bohrbeginn
  • Umbau TBM Nordröhre für Festgesteinsvortrieb
Finnetunnel
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Finnetunnel - 1. Halbjahr 2008

  • Aushub Portale und Überholbahnhof Saubachtal
  • Vortriebsbeginn Nordröhre
Finnetunnel
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